Step into the Unknown

November 2018 – Januar 2019

Und so zog ich los. Jeden Tag telefonieren oder skypen mit meinem Sohn. 9 Wochen Sprachkurs bevor ich auch nur ansatzweise daran denken konnte, tatsächlich zu arbeiten. Emotionale Achterbahnfahrten. Das alles war kein Spaziergang und zu Beginn war auch noch völlig unklar, ob ich mein Wunschprojekt tatsächlich ins Leben bringen würde. 

Trotzdem begab ich mich in diesen Prozess und wurde mit ALLEN alten Glaubensätzen, Ängsten und Zweifeln konfrontiert. All der alte Bullshit, der dich davon abhält, Dinge zu verändern, für deine Träume loszugehen, deine Wahrheit zu sprechen, deiner Intuition zu folgen. Alles was dich davon abhält die Eigenverantwortung für dein Leben zu übernehmen und endlich wieder deiner Intuition zu vertrauen. Alles was mich jahrelang an einer Idee vom „richtigen“ Leben festhalten ließ. Was ist das überhaupt – das richtige Leben? Diese Frage muss letztlich jeder für sich persönlich beantworten und ich bin unendlich dankbar, meiner Antwort auf diese Frage – nach einer gefühlt jahrelangen Suche nach der Nadel im Heuhaufen – während des gesamten letzten Jahres und vor allem durch all die neuen Impulse und Erfahrungen der letzten vier Monate deutlich näher gekommen zu sein. Ich habe nicht aufgegeben, obwohl ich mehrmals kurz davor stand alles hinzuschmeißen, weil die Dinge nie exakt so laufen wie du sie planst…

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